QR-Code-Ratgeber
- Warum dein QR-Code nicht scannt
Wenn eine Handykamera einen QR-Code nicht lesen will, liegt es fast immer an einer von acht Ursachen. So findest und behebst du jede, die häufigsten zuerst.
- Wie groß muss ein QR-Code sein?
Die Mindestbreite eines gedruckten QR-Codes ist der Betrachtungsabstand geteilt durch zehn. Beispiele für Visitenkarte, Tischaufsteller, Plakat und Plakatwand.
- Darf ein QR-Code hell auf dunkel sein?
Helle QR-Codes auf dunklem Grund können zuverlässig scannen, aber Kontrast und Scannerannahmen zählen mehr als Farbe. Das solltest du vor dem Druck prüfen.
- Statische vs. dynamische QR-Codes
Statische QR-Codes sind dauerhaft und für immer kostenlos, dynamische änderbar und messbar, hängen aber an einem Dienst. Wann welcher der richtige ist.
- Wie groß darf ein Logo auf einem QR-Code sein?
Gemessene Obergrenzen je Fehlerkorrekturstufe: L 17%, M 25%, Q 29%, H 30% der Breite des Codes, nicht der Fläche. Und warum Padding sie weiter senkt.
- QR-Code-Fehlerkorrekturstufen erklärt
L, M, Q und H tauschen Robustheit gegen Dichte. Höhere Stufen verkraften mehr Schaden, packen aber mehr Module in denselben Code. So wählst du richtig.
- Laufen QR-Codes ab?
Ein QR-Code selbst läuft nie ab. Ablaufen kann nur das Ziel: ein Link, eine Weiterleitung im Bezahltarif, eine Seite. So erkennst du, was du vor dir hast.
- Welches Dateiformat für deinen QR-Code?
SVG für alles, was Design oder Druckerei anfassen, PNG für Bildschirm und Dokumente, PDF fürs fertige Druckstück. Die Gründe, die Pixelzahlen, die Fallen.
- QR-Code-Scans tracken
Scans zählen geht nur mit einem dynamischen Code: Er zeigt auf eine Weiterleitung, die mitzählt. Was die Zahlen verraten, was nicht, und wie du startest.